Begrüßung der Konfirmanden in der Jugend

Die Übernahme der Konfirmanden des Jahres 2014 in die Jugend wurde im Bezirk Braunschweig wieder im Rahmen eines Jugendgottesdienstes in der Gemeinde Braunschweig durchgeführt.

Unser Bezirksältester legte dem Gottesdienst das Bibelwort Römer 8, 14.15 zugrunde:

Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!

Unser Ältester erklärte den jungen Geschwistern, dass jeder von etwas angetrieben wird. Es gibt zwei Gruppen von Menschen: die Gruppe mit der treibenden Kraft und die Gruppe, die antriebsschwach ist. Zu welcher Gruppe gehörst du? Du kannst es selbst entscheiden und verfolgen. Gott ist eine treibende Kraft. Er hat uns alle lieb. Durch Taufe und Versiegelung sind wir seine Kinder geworden. Stellen wir uns ein Gefäß vor, das mit Wasser gefüllt ist, bis es überläuft – so sehr liebt uns Gott.

Dazu gab unser Ältester noch ein kleines Beispiel: Sitzt man auf einem Surfbrett oder Boot ohne Antrieb, hat man das Gefühl, es bewegt sich nicht. Aber die treibende Kraft des Wassers und des Windes treibt es mal in die eine, mal in die andere Richtung. Achte auf das, was dich antreibt.

Der Bezirksälteste machte den jungen Geschwistern Mut, sich einzubringen und kritisch zu sein.

Nach der Feier des Heiligen Abendmahls wurden die Geschwister Dagmar und Dirk Eyermann als Jugendbetreuer verabschiedet. Priester Krause aus Fallersleben, Schwester Mull aus SZ-Lebenstedt und Schwester Strube aus Peine/Vöhrum wurden als neue Jugendbetreuer beauftragt.

Nun kamen auch die jungen Konfirmierten an die Reihe. Jeder hatte einen Paten aus seiner Gemeinde, von dem er vorgestellt wurde.

Nach dem Schlussgebet gab es in den Nebenräumen einen gemeinsamen Brunch. Dort haben die neuen jugendlichen Geschwister erste Kontakte geknüpft, indem sie als Gastgeber die Jugend, ihre Eltern und Großeltern bedient haben. Es hat allen recht viel Spaß gemacht.

E.K. und R.V.